Transfer-Event MPhil/PhD an der UWS

Im Rahmen meines diesjährigen Aufenthalts an der UWS in Paisley habe ich mein Transfer-Event für meinen MPhil/PhD erfolgreich abgelegt. Dieser ist gemäß Research Study Guide wie folgt definiert:

The transfer event should function as a mini viva examination, providing students with an opportunity to present their research findings to an audience which consists of the supervisory team, other students, external persons if relevant, and the assessor. The purpose of the event is to ensure, in overall terms, the continuing viability and originality of the research project and that the student is capable of completing a PhD.“

Damit ist nun diese Hürde auch offiziellen genommen und ich kann mich der weiteren Arbeit ihm Rahmen der Promotion widmen.

Forschungs- und Promotionstag @ HAW Hamburg

In Zusammenhang meiner Promotion an der HAW (in Kooperation mit der UWS) nehme ich am diesjährigen Forschungstag der HAW Hamburg am 25.09.2015 teil. Dort werden ca. 60 Promovierende ihre aktuellen Arbeiten im Rahmen in einer Posterpräsentation vorstellen, die besten Poster werden prämiert. Ich bin ebenfalls mit einem Poster vertreten und hoffe natürlich auf eine Platzierung.

Weitere Programmpunkte des Tages sind u.a. eine Podiumsdiskussion zu hochschulpolitischen Fragen sowie die Ehrung und Verabschiedung der Promovierten 2013/2014.

Die Veranstaltung richtet sich an Interessierte, die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen gibt es bei Dr. Nina Feltz oder auf der HAW-Themenseite „Promovieren an der HAW Hamburg„.

UWS Research Student Conference 2014

P1050402Vom 29.04.-02.05.2014 war ich wieder in Glasgow bzw. Paisley, wo auf dem dortigen Campus der UWS die 10. Research Student Conference ausgetragen wurde.

Neben den meiner eigenen Poster-Präsentation fand u.a. wieder eine Session mit Vorträgen der Kommilitionen aus dem dritten Jahr statt und es gab es ein paar Seminare und Workshops – z.B. „The final PhD Hurdle: Preparing for Viva“ von Prof. Dr. Malcolm Crowe, meinem neuen Director of Studies.

Abseits von den offiziellen Veranstaltungen gab es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, mit den Mitstreitern von der Hochschule der Medien in Stuttgart oder der Technischen Hochschule Deggendorf bei dem einen oder anderen Bier zu plauschen.so

HAW-Promotionskooperationen im Hamburger Abendblatt

Am 14.12.2013 berichtete das Hamburger Abendblatt über die Hürden von Fachhochschul-Absolventen auf dem Weg zur Promotion.

Dabei wurde u.a. auf die derzeitige Situation meiner Kommilitonen an der HAW Hamburg eingegangen, hierbei im Allgemeinen auf die bestehende Promotionskooperationen der HAW Hamburg und der UWS in Paisley und in diesem Kontext im Speziellen auch auf meinen ehemaligen Mit-Promovend Dr. Johannes Hinckeldeyn. Johannes und ich haben/hatten den selben Supervisor in Schottland, nämlich Dr. Rob Dekkers.

Nachdem in Schleswig-Holstein voraussichtlich in 2014/2015 die Promotion an Fachhochschulen möglich sein wird, stellt sich die Frage ob die Hamburgische Wissenschaftsbehörde diesem Vorschlag mittel- bis langfristig folgen wird. Aktuell will die BWF die Universitäten der Hansestadt jedoch nur verpflichten, kooperative Promotionsprogramme mit der HAW einzurichten und hierbei eine Diskriminierung von FH-Absolventen durch die Universitäten nicht mehr zulässig ist. Aus eigener Erfahrung weiß ich jedoch, dass ein solches Vorgehen an der Universität Hamburg im Bereich Wirtschaftsinformatik scheinbar zur Regel gehört(e) – wobei ich letztlich nebem dem „bemängelten“ B.Sc. einer Fachhochschule auch noch einen M.Sc. einer deutschen Universität vorweisen konnte.

So ist die Sachlage zur Promotion in Hamburg noch nicht optimal geklärt, dennoch zeigt sich ein Schritt in die richtige Richtung.

Viel Glück!

Meinen Teilnehmern aus dem Modul IT-Basics an der FOM Hamburg wünsche ich alles Gute zur Klausur am 21.12.2013. Ehrlich gesagt gehe ich davon aus, dass es keinerlei bösen Überraschungen gibt – aber manchmal steckt der Fehler ja im Detail..

Gleiches gilt selbstverständlich auch für die Leidgenossen an der HAW Hamburg im Modul Wirtschaftsinformatik I. Diese haben ja noch einige Tage als Schonfrist, dennoch hoffe ich mitte Januar auf vorbereitete Prüfungsteilnehmer – schliesslich kann man auch in einer mündlichen Prüfung durchfallen..

Erste Veranstaltung an der HAW

Wie bereits erwähnt, halte ich in diesem Wintersemester u.a. an der HAW Hamburg eine Teil-Vorlesung. Es handelt sich um den Kurs Wirtschaftsinformatik I Teil 2 im Bachelor-Studiengang Marketing/Technische Betriebswirtschaftslehre.

Offiziell fand die erste Veranstaltung hierzu bereits letzte Woche statt, diese konnte von mir jedoch nicht abgehalten werden und ich wurde durch meinen Doktorvater Herrn Prof. Weißbach vertreten. Nachdem heute jedoch endlich alle administrativen und technischen Hürden behoben wurden, ist am 24. September dort mein erster Auftritt.

Das zugrundeliegende Skript zum Praktikum bzw. der korrespondierenden Vorlesung ist jedoch nicht von mir. Es handelt sich um eine Fassung, welche bereits in den vergangenen Semestern genutzt wurde und die Studierenden in das Themenumfeld der Softwareentwicklung einführen soll. Der Schwerpunkt liegt auf zugrundeliegenden Strukturen/Techniken des Programmierens sowie dem systematischen Testen. Ich bin schon sehr gespannt, was genau mich erwartet.

Bildung als Grundlage für eine bessere Zukunft

FotoAls Belohnung für die Fertigstellung der MBA-Thesis sowie als „Arbeitsgerät“ für meine Lehrtätigkeit an FOM sowie HAW Hamburg habe ich in der letzten Woche einen neuen Füllfederhalter erworben.

Welches andere Schreibgerät für ein Engagement in Bildung und Lehre hätte ich hier wählen können, als ein Meisterstück Classique aus der Signature for Good-Serie vom Traditionsunternehmen Montblanc? Mit diesem Programm unterstützt Montblanc aktiv die Bildungsprojekte der UNICEF, um Kindern auf der ganzen Welt zu helfen. Der Slogan der Kampagne lautet

Bildung als Grundlage für eine bessere Zukunft

und paßt thematisch somit hervorragend. Für Korrekturen, Anmerkungen und ähnliches habe ich natürlich gleich ein Fäßchen roter Tinte gekauft..

Weitere Informationen zum Signature for Good-Programm gibt es direkt bei Montblanc.

P.S. Als guter Hanseat besteht natürlich eine besondere Bindung zu Montblanc – schliesslich befindet sich in meiner Heimatstadt Hamburg auch der Stammsitz des Unternehmens.

Lehre und mehr..

1_Merkblatt_LABereits vor der Aufnahme meiner Promotion stand für mich fest, dass ich wieder eine Lehrtätigkeit übernehmen möchte – irgendwo gehört lernen und lehren für mich zusammen. Erfahrungen hierzu habe ich bereits im WS2004/05 sowie SS2005 an der Leuphana Universität Lüneburg in einer Vorlesung zu Programmiersprachen und Datenbanksysteme gesammelt. Nun erhielt ich vor ein paar Tagen eine Email aus der Fakultät Wirtschaft und Soziales an der HAW in Hamburg, dass ich zum WS2013/14 als Lehrbeauftragter eingeplant bin.

Übernehmen werde ich einen Teil der Vorlesung „Wirtschaftsinformatik 1“, welcher vorher durch meinen Doktorvater Herrn Prof. Dr. Rüdiger Weißbach gehalten wurde.

Mitte dieses Monats klärt sich ebenfalls, ob ich möglicherweise an der FOM in Hamburg eine ähnliche Vorlesung – zumindestens in Teilen – mit übernehmen darf. Nach meinem dort abgeschlossenen B.Sc. sowie dem (voraussichtlich) bis zum Herbst beendeten MBA würde ich dieser Hochschule gerne irgendwie erhalten bleiben.

UWS Research Student Conference 2013

Foto 3Vom 30.04.-04.05.2013 war ich in Glasgow bzw. Paisley, wo auf dem dortigen Campus der UWS die diesjährige Research Student Conference 2013 statt fand.

Neben den Poster-Präsentationen der PhD-Studenten aus dem ersten bzw. zweiten Jahr und Vorträgen der Kommilitionen aus dem dritten Jahr, gab es ein paar Seminare und Workshops.

Abseits von offiziellen Veranstaltungen bot sich zusätzlich auch die Möglichkeit, in Ruhe mit den Mitstreitern bei dem einen oder anderen Bier zu plauschen. Wohlgemerkt jetzt nicht nur den eigenen Kommilitionen von der HAW in Hamburg, sondern z.B. auch mit Promovenden der Hochschule der Medien in Stuttgart oder von anderen Hochschulen.

Für mich – als Rookie – war das Ganze ausgesprochen interessant, aufschlussreich und informativ. Eine Teilnahme im kommenden Jahr ist für mich somit bereits jetzt sicher, aber zusätzlich werde ich definitiv in den Sommer-Monaten nochmals nach Schottland fliegen und mir die atemberaubende Landschaft bzw. Umgebung anschauen.

MBA Gesundheit/Health/Medical Management in Hamburg

In Hamburg gibt es eine ganze Reihe von Anbietern für berufsbegleitende Master-Studiengänge (MA bzw. MBA) im Spannungsfeld zwischen Gesundheit und Betriebswirtschaft. Hierzu zählen z.B. Studiengänge im Bereich des Gesundheitsmanagements wie Sozial- und Gesundheitsmanagement, Gesundheitsökonomie, Health Management oder Medical Management.

Aus aktuellem Anlass hier eine kleine Übersicht verschiedener Angebote:

Business Administration, Vertiefung Medical Management

Management im Gesundheitswesen und Gesundheitsökonomie

MBA Gesundheitsmanagement (Health Management)

Sozial- und Gesundheitsmanagement

Der Stand der Informationen ist Dezember 2012, Änderungen sind möglich. Über Aktualisierungshinweise – am besten per Email – bin ich dankbar.

Weitere Informationen zum Studium an der FOM in Hamburg gibt es z.B. in der Übersicht der Süddeutschen Zeitung, in meinem MBA-Bericht oder auch in meiner Studiengangsübersicht.